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Sprüttendörpschaft Mirow e.V.


01logoSicherlich regt "Sprüttendörpschaft" zum Nachdenken an. So soll es auch sein. "Sprüttendörpschaft" kommt aus dem Plattdeutschen und heißt nichts anderes wie Spritzen-Dorfgemeinschaft. Die Spritze steht für die Feuerwehr und die Dorfgemeinschaft für ein aktives Mirow.

So gründeten wir im März 2008 den Feuerwehrförderverein und wollten damit auch gleichzeitig der aktiven Dorfgemescheinschaft einen Namen geben. Wir schlugen zwei Fliegen mit einer Klappe, mit dem Ziel, das Interesse an der Freiwilligen Feuerwehr Mirow zu fördern und sie materiell zu unterstützen.

Ganz großes Augenmerk legt dabei unser Verein auf die Jugendfeuerwehr. Wir möchten Kindern in Mirow das Gefühl der Gemeinschaft und eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung im Ort geben.

40 Mitglieder der Sprüttendörpschaft und die Kameraden der Feuerwehr sorgen dafür, dass unser Mirow attraktiv, lebendig und schön bleibt. Groß geschrieben werden auch die Förderung der Kameradschaft, die Pflege des ländlichen Brauchtums und nicht zu vergessen die vielen Veranstaltungen in unserer Gemeinde.

02bauernkueche03wagenSo fing alles an: Mit unserer Bauernküche, dem riesengroßen Anhänger, den uns die Apg überlassen hat, fuhren wir mit dem schön hergerichteten Wagen zur 700-Jahr-Feier von Banzkow zum historischen Markt ins Neddelrad. Zur Jahrtausendwende heizten wir die alten Küchenherde zum ersten Mal für die Kartoffelpuffer an. Wir riefen somit die Geister, die wir -  zum Glück –  bis heute nicht nicht mehr loswerden.

04kartoffelschaelen05pfannkuchenZweimal jährlich – zum Weihnachtsmarkt und zum Kartoffelfest werden jedes Mal über einen Zentner Kartoffeln mit der Hand geschält, später mit der legendären Bohrmaschine gerieben und zu leckeren Kartoffelpuffern verarbeitet. Aber bei den Karnevalsumzügen der befreundeten Vereine bleiben die Herde kalt. Dann wird aus der Bauernküche auch schon mal ein Hexenhaus, Märchenschloss und ein Dschungelcamp. Und jedes Mal, wenn der Anhänger mit seinem aufgabauten Häuschen zum Einsatz kommt, stellt uns die Apg den Trakor. Dafür ein großes Dankeschön.

Wo wir beim Traktor sind. Wir haben zwar auch in Mirow genügend Traktoren, jedoch haben sie längst  nicht die Leistung, um den Anhänger 07traktorenzu ziehen. Sie sind Oldtimer. "Historische Furche" heißt eine Sparte in unserer Sprüttendöprschaft. Alte Landtechnik wird 08traktoristennicht nur zur Schau gestellt, sondern kommt auch zum Einsatz. Ich persönlich habe mit meinem Bellarus MT50 vor ungefähr fünf Jahren meine erste Furche auf dem Acker gezogen. So sah sie auch aus, und nicht nur bei mir. Aber am Stammtisch wussten es alle besser. Grund genug für eine Pflugschule.

Sie hören richtig. Alle Trakoristen aus Mirow und Banzkow erlernten hier nun die hohe Schule der Pflugkunst. Dr. Willi Ring, der Pfluglehrer, war stolz auf uns, als wir im vergangenen Jahr in Holthusen gut abgeschnitten haben. Das wollen wir auch in diesem Jahr am 09erntefest16. April auf heimischen Boden.  Organisiert wird das Leistungspflügen mit Oltimer-Pflügen vom Kreisbauernverband und der hiesigen Apg.
Diese Traktorengemeinschaft bereicherte jedes Jahr das Erntefest,  mit über zehn Schaubildern das Landeserntedankfest in Banzkow und auch den Festumzug zur  725-Jahr-Feier in Goldenstädt.

10gemeindehochzeitMirow war auch 2009 der Ausrichter der Gemeindehochzeit zwischen Goldenstädt und Banzkow. Hier wurde der Grundstein des  Zusammenwachsen unserer vier Dörfer gelegt. Dieses Fest wurde von den Mitgliedern organisiert und auf dem Kohagenplatz in Mirow, der an dem Tag auch gleich eingeweiht wurde, festlich begangen.

11kohagenNicht nur hier wurde der alte Schulmeister Kohagen wieder lebendig. Auch zur Entente Florale sah man ihn auf dem alten Fahrrad vorbei an den roten hübsch bepflanzten Blumentöpfen durch Mirow fahren. Fahren ist das Stichwort: Die Traktoristen wollten nicht nur mit ihrer Technik auf dem Kohagenplatz stehen und winken. Sie fuhren der Delegation entgegen.

12schultreffen13kuchenAuch 2010 gab einen Höhepunkt in unserer Vereinsarbeit. Wir organisierten ein Mirower Schultreffen. Die Älteste war kurz über 90 und der weiteste Schüler wohnt in Australien. Gern wollten wir mit ihm über skyp in Verbindung treten, aber mit dem neumodschen Kram wollte er nichts zu tun haben. Sehr viele folgten unserer Einladung und unsere Frauen hatten alle Hände voll zu tun.

14gabelbirkeDas Gabelbirkenfest 2011 führte viele Vereine der Gemeinde nach Mirow, um eine Birke als Symbol der Gemeinschaft der Vereine untereinander zu pflanzen. Auch das ist uns gut gelungen.

15rettunggsshirm Ab 2012 sollte es in unserem Amt banzkow kein Amtserntefest mehr geben. Warum  nicht mehr. Auf dem Lande eine uralte Tradition sollte sterben. Nicht mit uns. Wir wollten für uns Mirower nur eine kleine Ausfahrt mit geschmückten Wagen organisierren. Mit dieser Idee riefen wir wieder die Geister, die wir zum Glück auch nicht wieder los wurden.

16erntefestWir bekamen finzielle Unterstützung durch ortsansässige Betriebe. Auch die bekannten Umzugswagen aus Plate und Suckow reihten sich in den bunten Zug ein. Auch darüber freuten wir uns sehr. Seit der Rettung des Erntefestes organisiert jährlich ein anderes Dorf unserer Gemeinde das Erntefest.

17maifeierWir haben es mit den Bäumen. Seit dem vergangenen Jahr gibt es auch bei uns im Wechsel mit Jamel und Goldenstädt eine Maifeier. Wir stellten den Maibaum auf und organisierten den kulturellen Rahmen.18buettenwarder
Zur Vereinsarbeit gehören auch unsere jährlichen Grillfeste, Ausflüge nach Hamburg, Büttenwarder, Ralswick und in unsere schöne Lewitzlandschaft.

Alle Jahre wieder.
Bei dem jährlichen Frühjahrs- und Herbstputz  treffen sich ungefähr 50 Mirower, darunter Jugendfeuerwehr, Feuerwehr und Vereinsmitglieder. Viele haben schon Stammreviere, wie der Spielplatz, Kohagenplatz, Friedhof, Platz der Jugend  und das Rondell beim Ortseingang. Die beiden Frauen in der Küche kommen manchmal schon ins Schwitzen, weil sie Angst haben, die zwei großen Töpfe mit Erbseneintopf und die -zig Würste würden für die fleißigen Helfer nicht reichen.

Ein gemütliches Treffen der Dorfgemeinschaft sind auch die Oster- und Herbstfeuer. Zu Ostern kam auch schon mal der Osterhase für die Kinder und zum Herbstfeuer gibt es seit einigen Jahren einen Laternen– und Fackelumzug, der sehr gut angenommen wird. Diese Veranstaltung ist auch für Neu-Mirower eine Gelegenheit, sich vorzustellen und einzubringen.

Traditionell wird am 1. Advent der Tannenbaum zwischen Feuerwehr und Kirche gesetzt. Dieser wird von Mirowern gesponsert. Klappt schon seit Jahren sehr gut. Auch die Kirche erstrahlt dann in einem warmen Licht. Auch dafür sorgt die Sprüttendörpschaft.

Unsere Feurwehrleute üben nicht nur für den Einsatz, sondern auch für die Wettkämpfe. Ebenso die Frauen- und Jugendmannschaft. Ich weiß noch, wie aufregend es war, als unsere Frauenmannschaft zur Landesmeisterschaft nach Torgelow und Tessin gefahren sind. Viele Mirower machten sich ebenfalls auf den Weg, um sie anzufeuern. Und wenn unser Mirow beim Löschangriff neben  Rostock startet, da bekam ich schon eine Gänsehaus. Einen beachtlichen dritten Platz konnte die Jugendgruppe im sportlichen Wettkampf erzielen.

Weit nach vorn geschaut – steht 2020 die 750-Jahr-Feier Mirow im Focus.
Der Chronist Rainer Schenck, der seit 14 Jahren in Mirow lebt, verbringt sehr viel Zeit im Archiv. Eine tolle Aufgabe für einen aktiven Rentner. Sein und unser Ziel der Sprüttendörpschaft ist es, eine Dorfchronik zu diesem Ereignis fertigzustellen.

00mitgliederDie "Sprüttendörpschaft" ist nun schon ein bekannter Verein. Und wer sich vorstellen kann, uns aktiv und oder passiv zu unterstützen, ist herzlich willkommen. Auch junge Leute mit völlig anderen Ideen können sich bei uns verwirklichen.

Ein Beispiel: Ein junger Mann möchte ein Sportturnier mit Unterstützung der Sprüttendörpschaft ausrichten. Eine tolle Idee, denn auch wir wollen und werden mit der Zeit gehen. Deshalb freuen wir uns auf ein Kubb-Tunier in diesem Jahr. Kubb Mirow jetzt auch auf Facebook!

Wer mehr wissen will,  hier über facebook Kubb Mirow informieren.

strichgruen

 

  

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